vom 13.06.2013 in Internet und Medien, Umwelt
»Die dramatische Hochwassersituation in vielen Bundesländern zeigt einmal mehr, welche Bedeutung Open Data als wirksames Mittel zur Gefahrenabwehr haben kann. Frei zugängliche Informationen könnten schon heute Schäden verringern und Menschen schützen«, meint Anke Domscheit-Berg, Themenbeauftragte »Open Government« der Piratenpartei Deutschland und Spitzenkandidatin des Landes Brandenburg für die anstehende Bundestagswahl: »Nur die Pegelstände der Bundeswasserstrassen und
vom 06.06.2013 in Parteiprogramm, Umwelt
Gestern, am 05 Juni, fand der jährliche ‘Tag der Umwelt’, ein Aktionstag, welcher seit 1972 veranstaltet wird, statt. Dieser wurde offiziell vom Umweltprogramm der vereinten Nationen (UNEP) am ersten Weltumweltgipfel ernannt und wird seit 1976 auch in Deutschland gefeiert. Das diesjährige Motto des Umwelttages hieß “Think.Eat.Save” und soll uns darauf hinweisen, dass wir jährlich bis
vom 04.06.2013 in Gesellschaft, Piratenpartei, Umwelt
Allen Hochwasseropfern bietet die Piratenpartei ab sofort ein Online-Portal an, auf dem unkompliziert private, nicht kommerzielle Hilfegesuche und -angebote ausgetauscht werden können. Unter http://www.hochwasser2013.de können Betroffene des Hochwassers und aktueller Überflutungen Hilfegesuche einstellen oder als freiwilliger Helfer ihre Hilfe anbieten. Das Online-Portal wird kontinuierlich weiterentwickelt, es ist parteiunabhängig und länderübergreifend nutzbar. Die Angebote beschränken sich derzeit auf
vom 27.03.2013 in Niedersachsen, Pressemitteilung, Umwelt, Wirtschaft
Viele Verbraucher kennen die Herkunft ihres Frühstückseis nicht oder können die verwendeten Kennzeichen nicht zuordnen. Der Skandal im Zusammenhang mit falsch deklarierten Eiern aus niedersächsischen Legebetrieben hat die Unsicherheit beim Verbraucher zusätzlich geschürt. Die Piratenpartei Niedersachsen setzt sich für eine enge Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Verbraucherschutz [1] und für die Veröffentlichung aller Untersuchungsergebnisse ein [2],
vom 25.03.2013 in Energie, Niedersachsen, Pressemitteilung, Umwelt
Noch im Wahlkampf zur Landtagswahl in Niedersachsen hatten sowohl SPD [1] als auch Grüne [2] versprochen, dass Gorleben als Standort für ein Atommüll-Endlager nicht in Frage kommt. Nach dem aktuellen Kompromiss soll eine Kommission eingesetzt werden, die ergebnisoffen ein Endlager suchen wird. Dabei wird auch Gorleben als Endlager nicht ausgeschlossen. Die Piratenpartei kritisiert den erneuten











