DIE FRAKTION P² im Rat der Stadt Braunschweig

Seit dem 01. November 2016 sind ein PIRAT und ein Mitglied von DIE PARTEI im Rat der Stadt Braunschweig vertreten. Sie haben sich zu einer Gruppe unter dem Namen „DIE FRAKTION P²“ zusammengeschlossen.

Vorstellung der Ratsmitglieder DIE FRAKTION P²:

Christian Bley - Westliches Ringgebiet

Christian Bley – Westliches Ringgebiet

Name: Christian Bley

Geburtsdatum: 25.05.1993

Beruf: Student der Chemie

weitere Tätigkeiten:
Mitglied im Fakultätsrat (Lebenswissenschaften), Mitglied im Studierendenparlament, stellv. Senator TU Braunschweig, Stadtbezirksrat im westl. Ringgebiet

Was verbindet Dich bzw. verbindest Du mit Braunschweig?
Ich bin nicht in Braunschweig geboren, sondern der sehr gute Ruf der TU hat mich hierher gelockt. Darüber bin ich sehr glücklich, hier habe ich mein Zuhause gefunden. Das Besondere an Braunschweig ist der Forschungsstandort, der in dieser Form einmalig ist in Europa. Diese Stadt hat alle Vorzüge einer Großstadt, ohne dass es sich wie eine anfühlt. Ich lebe sehr gerne hier.

Warum bist Du bei den Piraten?
Wir PIRATEN denken weiter, bringen Europa-, Bundes- und Landesthemen in die Kommunen und trauen uns auch Dinge zu, die nicht Mainstream sind. Der Horizont darf nicht nur bis zum nächsten Wahltermin reichen, wir treffen schließlich Entscheidungen, die auch nach der Ratsperiode noch wirken. Wir fragen uns vorher, welche Auswirkungen die Ideen und Beschlüsse langfristig betrachtet haben werden. Pragmatische Lösungen, evidenzbasiert und nachvollziehbar: Deshalb bin ich PIRAT.

Was würdest Du gerne an der aktuellen Kommunalpolitik ändern?
Mein Hauptanliegen ist die Wohnungsmarktlage, hier vor allem die sozial geförderten Wohnungen. In den letzten Jahren wurde hier so vieles versäumt, so dass frischer Wind nur von Vorteil sein kann. Braunschweig braucht eine moderne Kommunalpolitik mit echter Bürgerbeteiligung – auch bei dem Thema Wohnungsbau. Das diese Politik transparent geschehen muss, versteht sich von selbst, denn nur ein informierter Bürger kann sinnvolle Entscheidungen treffen oder Änderungen anbringen. Außerdem brauchen wir in der Kommunalpolitik junge Menschen, die ihre Ideen und Vorstellungen einbringen, damit sich auch meine Generation in Braunschweig in Zukunft wohlfühlen kann.

Was sind aus Deiner Sicht die wichtigsten kommunalen Themen für die nächsten Jahre?
Die auch in Braunschweig drohende Gentrifizierung abzuwenden und den sozial geförderten Wohnungsbau auszubauen. Außerdem muss der Haushalt auf solide Füsse gestellt werden. Dazu darf sich Braunschweig im Bereich Forschung und Lehre nicht von anderen Städten abhängen lassen, daher gilt es, diesen Standortvorteil zusammen mit allen Akteuren weiter auszubauen.

Maximilian P. Hahn

Maximilian P. Hahn

Name: Maximilian Paul Hahn

Geburtsdatum: 06.05.1988

Beruf: Student der Geschichte und Erziehungswissenschaften

weitere Tätigkeiten:
Vorstand im AStA der TU Braunschweig, Mitglied im Studierendenparlament, 1.Vorsitzender DIE PARTEI Kreisverband Braunschweig

Was verbindet Dich bzw. verbindest Du mit Braunschweig?
Ich habe den größten Teil meines Lebens in Braunschweig verbracht. Braunschweig ist für mich die ideale Stadt und ein Sinnbild für die perfekte Symbiose zwischen moderner Wissenschaft und historischer Tradition.

Warum bist Du bei DIE PARTEI?
Weil es die für mich richtige Partei ist – denn sie ist sehr gut!

Was würdest Du gerne an der aktuellen Kommunalpolitik ändern?
Für mich steht der Mensch im Mittelpunkt. Ein wichtiger Bestandteil ist es auch, die Kultur der Stadt den Bedürfnissen und Wünschen anzupassen. Insbesondere die der Jugend. Ich möchte die Stadt für junges Publikum attraktiver machen. Dazu gehört auch ein fahrscheinloser ÖPNV.

Was sind aus Deiner Sicht die wichtigsten kommunalen Themen für die nächsten Jahre?
Soziale Gerechtigkeit, Mitspracherecht der Bürgerinnen und Bürger und Transparenz halte ich für wesentlich. Daher sehe ich mich auch als Journalist und nicht nur als Politiker. Öffentlichkeit und Transparenz herstellen ist gerade für die kleinen Fraktionen im Rat wichtig, um Dinge bewegen zu können.